UNGARISCHE GERICHTSBARKEITEN
in der faz wird versucht, die aktuelle lage der roma in ungarn anhand eines eben erfolgten richterspruchs zu beschreiben. dabei laufen political correctness und genaue beschreibung etwas aus dem ruder …
in der faz wird versucht, die aktuelle lage der roma in ungarn anhand eines eben erfolgten richterspruchs zu beschreiben. dabei laufen political correctness und genaue beschreibung etwas aus dem ruder …
NIEMALS VERGESSEN! eine spurensuche in halle/s, magdeburg und nordhausen. sinti und roma in der zeit des nationalsozialismus.
zwischen preisen fuer “herausragende” leistungen (“gypsyspirit”), einschuechterung durch polizei und offizielle institutionen und tief verwurzelten vorurteilen gegen roma - so konstatiert der neue bericht der friedrich-ebert-stiftung die aktuelle lage der slowakischen roma …
offers information on the socio-cultural and socio-historical situation of the roma, a european nation without its own state, whose members are commonly known by the pejorative denomination of “gypsies”.
“1940 - auf befehl himmlers beginnen die deportationen ganzer familien aus deutschland in das besetzte polen: „der erste transport von zigeunern nach dem generalgouvernement wird mitte mai in stärke von 2.500 personen […] in marsch gesetzt werden.“ in lagern, später auch in gettos, müssen sie unter grausamen bedingungen zwangsarbeit leisten. vielerorts unterliegen sinti und roma einer kennzeichnung durch sonderausweise oder armbinden mit der aufschrift „z“.”
wie jedes jahr wird der internationale tag der roma in bukarest gefeiert, diesmal am 12.04.2009, ca. 50.000 menschen werden erwartet …
eine große bedeutung für die verfolgung der sinti und roma hatte die 1936 gegründete rassenhygienische forschungsstelle. die rassenhygienische forschungsstelle war die zentrale nationalsozialistische ausforschungsinstitution zur sogenannten „zigeuner-“ und „asozialenfrage“. in ihr sollte “wissenschaftlich” bewiesen werden, dass roma nicht aufgrund äußerer lebensumstände “asozial” wären, sondern dass dies vererbbar ist. deshalb sollten sie in arbeitslager gesperrt und zwangssterilisiert werden.
20 deportationstransporte in den jahren 1940 bis 1945 prägen heute das erinnern an den ehemaligen hannoverschen bahnhof in hamburg. denn mit ihnen wurden 7692 juden, roma und sinti aus hamburg und norddeutschland in die ghettos und vernichtungslager ost- und mitteleuropas verschleppt – für die allermeisten ein weg in den tod.